Das Regime in Nicaragua hat die Weihe von Priestern und Diakonen in vier Diözesen - Jinotega, Siuna, Matagalpa und Estelí - verboten, in denen sich Bischöfe im Exil befinden. Die Maßnahme wird dem Präsidenten Daniel Ortega und seiner Frau Rosario Murillo zugeschrieben. Letztere wird wegen ihrer esoterischen und schamanischen Bildersprache und ihrer von der New-Age-Bewegung beeinflussten Rituale als "die Hexe" bezeichnet. Nach Angaben von Priestern im Exil wird das Verbot durch polizeiliche Überwachung durchgesetzt. Bischöfe von außerhalb werden daran gehindert, Diözesen zu betreten, um Geistliche zu weihen. Mindestens 32 Priester aus Matagalpa sind im Exil und die Diözese arbeitet mit etwa 30% ihres Klerus. Estelí und Jinotega haben bis zur Hälfte ihrer pastoralen Kapazitäten verloren. Seminaristen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, können weiterhin nicht geweiht werden. In den Diözesen, in denen Bischöfe im Land bleiben, wie Managua, León, Granada, Juigalpa und Bluefields, …Mehr
Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/40676 Nicht erst seit Covid 19 zeigen viele Menschen eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Impfungen. Aber wussten Sie, dass das gar nichts Neues ist? Die Geschichte der Immunisierungsversuche liest sich wie ein spannender Krimi. Folgen Sie Kla.TV durch ein Interview mit Dr. Gerd Reuther, der wie ein Detektiv die Spuren der Impfversuche in der Medizingeschichte erforscht hat. wwww.kla.tv/40676 [Kla.TV] Covid-19 war für viele Menschen der Anfang einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber Impfungen. Zu deutlich zeigten sich komplett andere Effekte, als Hersteller, Behörden oder Politik kommuniziert hatten. Aber wussten sie, dass dies gar nichts Neues ist? Die Geschichte der Immunisierungsversuche liest sich spannend wie ein Krimi. Heute haben wir im Interview einen Detektiv zu Gast. Von Haus aus ist er Arzt, Radiologe, Medizinhistoriker und Medizinaufklärer. Seit etwa zehn Jahren arbeitet er sich durch historische Archive, schreibt Bücher und …
Laut Trump ist der Iran bereits besiegt und die Sperre der Straße von Hormus nicht das Problem der USA, sondern das von Europa, Korea, Japan und China - diese müssen das Problem beheben.
Und wieder wird eine Gymnasiastin (14) in einem Jugendzentrum vergewaltigt. Der zuständige Kirchendiakon verschwieg die Tat, selbst als ihm das Mädchen einen Schwangerschaftstest zeigt. Die Mutter des Opfers: „Wir kämpfen gegen Windmühlen. Die Gemeinde, die Kirche, alle schweigen es tot, als sei nichts passiert. Jeder macht so weiter, als wenn nichts passiert ist. Nur wir als Familie werden es niemals vergessen können. Es wird uns immer begleiten.“ Die Täter: ein „Holländer“ (16), der die Berufsschule gegenüber besucht. Dann „ein Iraner (18) mit dicker Akte beim Jugendamt und ein Syrer (15).“ Und ja, ich kann mir den Herrn Kirchendiakon gut vorstellen. Wie er schweigt, um der AfD nicht in die Hände zu spielen, wie er schweigt, um keine Vorurteile gegenüber Muslimen zu schüren, und wie er sich selbstgefällig dabei in Anbetracht seiner „moralischen Überlegenheit“ die Hände reibt. Link: Wieder Vergewaltigung im Jugendzentrum?: Mutter …
hier Teil 1 von 3 lesen: Die Früchte der häufigen Beichte – Reinigung und … Aus dem treuen Empfang des Bußsakraments erwächst Reinheit der Seele, Wachstum in der Gnade und Minderung der Schuld, bis das übernatürliche Leben sich festigt und der Mensch in geordneter Hingabe vor Gott wandelt. „Es ist Überzeugung aller Frommen, dass, was immer in der Kirche Gottes an Heiligkeit, an Frömmigkeit und Gottesfurcht durch göttliche Güte in dieser Zeit erhalten geblieben ist, zum großen Teil der Beichte zugeschrieben werden muss, sodass es niemand wundern darf, wenn der Feind des menschlichen Geschlechtes, der ja stets darauf bedacht ist, den katholischen Glauben von Grund aus zu vernichten, durch die Diener und Helfershelfer seiner Gottlosigkeit dieses Bollwerk christlichen Lebens aus allen Kräften zu überwältigen sucht.“ So der römische Katechismus 2. Teil, 5. Kap., 32. Frage. Kann es eine bessere Empfehlung für den häufigen und andächtigen Empfang des heiligen Bußsakramentes geben, als …Mehr
Papst ernennt neuen Botschafter für Syrien Italienischer Erzbischof Cona folgt nach 17 Jahren auf Kardinal Zenari auf heiklen Posten
Mons. Cona, Nuevo Nuncio en Siria El Papa León XIV ha nombrado al italiano Mons. Luigi Roberto Cona nuevo Nuncio Apostólico en Siria, donde los cristianos viven una persecución debido a su fe que se ha extendido durante años de conflicto. hmtv
Papst ernennt neuen Botschafter für Syrien Vatikanstadt, 19.03.2026 (KAP) Erzbischof Luigi Roberto Cona (60) ist neuer Papstbotschafter in Syrien. Wie das vatikanische Presseamt am Donnerstag mitteilte, ernannte ihn Papst Leo XIV. zum Apostolischen Nuntius in Damaskus. Die syrische Hauptstadt zählte lange zu den gefährlichsten Posten im diplomatischen Dienst. Auch nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 ist die Lage dort komplex. Conas Vorgänger war mit Kardinal Mario Zenari einer der berühmtesten Vatikandiplomaten. Er harrte trotz Krisen und Kriegen von Dezember 2008 bis Jänner 2026 in Damaskus aus. 2016 belohnte ihn Papst Franziskus mit dem Kardinalstitel. Am 2. Februar 2026, vier Wochen nach dem 80. Geburtstag Zenaris, nahm Papst Leo XIV. dessen altersbedingtes Rücktrittsgesuch an.
Ramadan und kein Ende ... ! 3000 Islame waren gekommen und es ist damit sehr erschreckend, wie viele Migranten es allein in Stuttgart gibt ! Wo sind denn so viele Christen an einem Ort zu finden ? So gesehen sind die noch praktizierenden Christen eine Minderheit ! Scharia und Mullah-Rufe sind nicht mehr fern und könnten schon bald Eingang in die Gesetz-Gebung und Rechts-Gebung finden . So ist die Zukunft nicht mehr fern und der Traum der Islamisten und der NWO wird wahr : ... Europa ist Islamisch ... !
Leo XIV. ist keinen Deut besser als Bergoglio! Lediglich sein Erscheinungsbild, hier will er anders als Bergoglio ein päpstliches Erscheinungsbild geben. Damit sollen Katholiken, die sich traditionell fühlen und von der Nachäfferkirche Besetzter Raum durch Bergoglio entfernten wieder zurück geholt werden. Die Kleider wurden geändert, aber nicht der Inhalt.
Heute hat Leo XIV. eine Botschaft zum zehnten Jahrestag von Franziskus' Dokument Amoris Laetitia veröffentlicht, das laut Fußnote 351 Ehebrechern den Empfang der Heiligen Kommunion "erlaubt". Leo XIV. schreibt: "Papst Franziskus hat der Weltkirche eine leuchtende Botschaft der Hoffnung in Bezug auf die eheliche Liebe und das Familienleben geschenkt, die die Frucht von drei Jahren synodaler Beratungen ist [...]: das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia." Er dankt dem Herrn für "die Anregung, die das Nachdenken und die pastorale Umkehr in der Kirche gefördert hat" und bittet Gott "um den Mut, auf diesem Weg fortzufahren". Laut Leo XIV. hat 'Amoris Laetitia' "das lehrmäßige und pastorale Engagement der Kirche im Dienst an jungen Menschen, Ehepaaren und Familien gestärkt". Er fügt hinzu: "Amoris Laetitia bietet wertvolle Lehren, die wir heute weiter prüfen müssen." Leo XIV. zitiert sogar das umstrittene Kapitel 8, "das die Kirche auffordert, die Zerbrechlichkeit zu begleiten, zu erkennen …Mehr
Missionarische Woche in Huglfing Bei der Missionarischen Woche besuchen Jugendliche eine Pfarrei und wollen das Gemeindeleben vor Ort bereichern. Das tun sie, indem sie die Menschen in ihren Häusern besuchen und ein vielfältiges Programm für verschiedene Gruppen anbieten. In diesen Jahr fand die Missionarische Woche in Huglfing statt. Wir haben die Missionare einen Tag lang begleitet. k1tv
Am 19. März kündigte Bischof Johan Bonny, 70, von Antwerpen, Belgien, in einem 11-seitigen Hirtenbrief seine Absicht an, bis 2028 verheiratete Männer zu Priestern in seiner Diözese zu weihen. Er plant, geeignete Kandidaten mit der notwendigen theologischen Ausbildung und pastoralen Erfahrung persönlich vorzubereiten. "Die Frage ist nicht mehr, ob die Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen kann, sondern wann und von wem dies geschehen wird." Bonny möchte auch "das Sakrament der Priesterweihe für Frauen zugänglich machen, beginnend mit der Weihe zum Diakonat." Der Prälat, der Homosexualität befürwortet, ist der Ansicht, dass "das Sakrament der Priesterweihe Raum für Vielfalt bietet". In seiner Diözese wird ein "vorläufiger Zwischenschritt" die "Entwicklung eines kirchlichen Amtes sein, das für Männer und Frauen gleichermaßen zugänglich ist und ihnen einen gleichberechtigten Anteil an den pastoralen und administrativen Diensten der Kirche gibt." "Terminologisch können wir am …Mehr
Donald Trump sagte, die Ukraine habe bei der US-Operation gegen den Iran keine bedeutende Hilfe geleistet und wies Selenskyjs Behauptungen über Drohnenunterstützung als politische PR zurück. Was soll die Ukraine auch helfen, sie verlieren jede Tag tausende Kilometer an Land...? Folge dem Plan
Kursk Root Mother of God - March 21th, 2026 | No Greater Delight March 21: Our Lady of Bruges, Flanders (1150) At a shrine in Flanders, dedicated to Mary, it is reported that a lock of Our Lady’s hair is preserved, given by a Syrian bishop, named Mocca. This shrine is likewise said to have its famous relic of the Holy Blood, which is the center of much pilgrimage. The precious relic was brought from Palestine by Thierry of Alsace on his return from the second crusade. From 1150 this relic has been venerated with much devotion. The annual pilgrimage attended by the nobility in their quaint robes takes place on the Monday following the first Sunday in May. Not only the Flemish nobility take part, but also thousands of pilgrims from all over Christendom. Every Friday the relic is less solemnly exposed for the veneration of the Faithful. As mentioned above, the shrine is dedicated to Mary, for it was she who gave her own blood to her Divine Son, the God-Man. Our Lady of Bruges As at all …Mehr
La Trappe in Gefahr: Ohne Berufungen könnte das berühmte Kloster verstummen! Die Abtei La Trappe (Trappistenmönche) steht in der Tradition der Regel des heiligen Benedikt, des Begründers des Mönchtums im Abendland.